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zur Entstehung

Dortmund-Schwieringhausen ist ein Stadtteil im Dortmunder Norden und gehört zum Stadtbezirk Dortmund Mengede.

 

Seinen Namen hat der Stadtteil, der in älteren Karten auch als Swirinckhuß oder Schwinghausen bezeichnet wird, vermutlich von dem 1398 urkundlich erwähnten Heinrich von Schwederinghausen. Seit dem 16. Jahrhundert gehörte der Ort zur ehemaligen Grafschaft Dortmund. Schwieringhausen grenzt im Westen an den Fluss Emscher und im Osten an die Bundesautobahn 2.

Hier eine Karte aus dem Jahre 1610 gezeichnet von Detmar Mülher


Vorübergehende Bedeutung erlangte der Stadtteil durch die im Jahre 1903 gegründete und heute stillgelegte und brüchige Ziegelei, die zeitweise als die größte in Nordrhein-Westfalen galt, sowie den Kohlehafen der im Jahre 1992 stillgelegten Zeche Minister Achenbach in Brambauer. Auf dem Ziegeleigelände gibt es heute noch eine kleine Polysterolproduktion, die in vierter Generation von der Gründerfamilie betrieben wird.

 

Teile des Ortes wurden 1950 im Austausch mit Gebietsteilen der Stadt Dortmund an die Stadt Lünen abgetreten.  Es ist dies das Gebiet westlich der Schulenkampstraße, des Schwester-Elisabeth-Wegs, des Pfarrer-Kock-Wegs und des zur Waltroper Kanonenstraße führenden Abzweigs der Ferdinandstraße im Lüner Stadtteil Brambauer.

 

Einige westlich des Dortmund-Ems-Kanal gelegene Teile des Ortes sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Jahre 2003 wurden dort Heckrinder ausgewildert, die zur natürlichen Landschaftspflege beitragen.

 
   
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